OneTutor ist als kursgebundener Lernbegleiter konzipiert, nicht als allgemeiner Chatbot. Die Qualität der Antworten hängt daher nicht nur vom zugrunde liegenden KI-Modell ab, sondern vor allem vom bereitgestellten Kurskontext.
Lehrende können eigene Materialien hochladen und damit festlegen, auf welcher fachlichen Grundlage der Tutor antwortet. Zusätzlich kann gesteuert werden, wie strikt sich der Tutor an die bereitgestellten Materialien halten soll. Dadurch lassen sich Antworten stärker auf die Vorlesung, die Terminologie und die gewünschten Definitionen ausrichten.
Trotzdem gilt: Wie bei allen KI-Systemen können Fehler auftreten. Das betrifft insbesondere komplexe Beweise, sehr spezielle Definitionen oder mehrschrittige Rechnungen. OneTutor sollte deshalb als Unterstützung beim Verstehen, Wiederholen und Üben eingesetzt werden, nicht als Ersatz für fachliche Prüfung oder offizielle Musterlösungen.
